Lisas Blog: feel like dancing 'cause of the joy of the lord!

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Die Jugend von heute...

so heißt es ja oft abfällig von den betagteren Generationen, wenn sie kopfschüttelnd nicht nachvollziehen können, wie wir handeln.
Die "Jugend" ist unfreundlich, egoistisch, hat keinen Respekt mehr vor dem Alter, benimmt sich nicht und helfen kennt sie gar nicht.
Aber geben die Mamas, Papas, Omas und Opas uns überhaupt eine Change? Ich stehe im Bus auf, um einer älteren Dame meinen Sitzplatz anzubieten, trage einem Senior die Tüte nach Hause und grüße freundlich.
Und was kommt zurück? Nichts, "die Jugend von heute...", Kopfschütteln.
Sollte es da nicht in manchen Fällen heißen: "die Senioren von heute..."?

1 Kommentar 17.5.08 22:01, kommentieren

Sie werden groß...

Meine Eichhornbabys sind übers Teeniealter fast schon rausgewachsen. Letztes Wochenende sind sie "ausgezogen", in ein wunderbares, großes Freigehege mit megavielen Zweigen und Ästen zum Klettern und Verstecken.
Leider kann ich sie nicht mehr auswildern, wie ich es vorhatte, aber sie haben keinerlei Angst oder Respekt vor Hund und Katz´... das ist tötlich da draußen!
Und es ist plötzlich so ruhig, so ohne Eichhörnchenkindergarten, fast schon langweilig... wird Zeit, dass der nächste Schützling kommt

1 Kommentar 21.5.08 12:10, kommentieren

Räumliche Trennung von Gott?!

Kann ich von Gott räumlich getrennt sein, weit weg von ihm, wenn er doch überall ist? Oder bin ich immer auf göttlicher Tuchfühlung? Man sagt ja auch, jemand "entfehrnt sich" von Gott oder jemand ist "gottlos". Das heißt doch eigentlich, dass eine räumliche Trennung vorhanden sein muss? "An Gott dranbleiben", "sich nach Gott ausstrecken", "mit Gott in Verbindung stehen", "Gott spüren" oder auch nicht spüren...
Anderseits haben wir die Zusage, dass er immer bei uns ist und uns nie verlässt! :D
Also was jetzt? Ich weiß es manchmal echt nicht.
Bei mir ist es oft so, dass ich ganz weit weg bin von Gott und es echt harte Arbeit ist, dass ich diesen Abstand überwinden kann. Von alleine geht da nix. Aber ich weiß auch, dass Gott trotzdem da ist, auch wenn ich "weit weg" von ihm bin. Der räumliche Abstand geht von mir aus, nicht von Gott. Er ist da, ich bin weg. Es geht nicht in meinen Kopf rein, aber wenn ich wieder mal weg bin ist das der Strohhalm, an den ich mich klammere.
Wie gehts euch mit dem räumlichen Abstand zu Gott? Gibts das bei euch auch oder nicht? Würde mich mal interessieren, wies euch damit so geht.

3 Kommentare 27.5.08 10:58, kommentieren