Lisas Blog: feel like dancing 'cause of the joy of the lord!

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Fürbitte

Hi alle zusammen!

Bitte betet für Divi aus unserer Jugandgruppe, der mit akutem Nierenversagen im Krankenhaus liegt.

Thanks!

2 Kommentare 1.8.07 12:33, kommentieren

Der Prinz und seine Prinzessin

Es war einmal ein Prinz. Er war wunderschön und klug. Er hatte einen großen Besitz und alle Macht. Der Prinz lebte mit seinem Vater in einem Palast. Eines Tages sagte er: „Vater, ich wünsche mir eine Prinzessin.“ „Gut“ sagte der Vater, „du hast die Macht. Schaffe dir diese Prinzessin.“
Der Prinz hatte diesen Gedanken schon lange in seinem Herzen getragen. Und so schuf er DICH. Er formte dein Gesicht, wählte die passende Augenfarbe, er setzte jedes Haar an deinen Körper. Voller Sorgfalt schuf er jeden Teil an deinem Körper. Als er fertig war, war er begeistert. „Schau Vater“, sagte er, „so sieht meine Prinzessin aus!“ Auch der Vater blickte voller Wohlwollen auf dieses gelungene Werk. „Und nun soll sie auf Erden geboren werden, meine Prinzessin“ sagte der Prinz, „sie soll erleben, wie es auf der Erde ist und ich werde ihr zeigen, wer ich bin und wie ich bin.“ Nun vertraute der Prinz dich einem Elternpaar an. Er wusste,  sie würden nicht perfekt sein, aber er sagte: „Vater, eines Tages werde ich ihr erklären, wie sehr ich sie liebe. Alles, was sie in ihrem Elternhaus nicht bekommen konnte, werde ich ihr erstatten und es ihr doppelt und dreifach zurückgeben.“ Und dann wurdest du geboren! Der Prinz stand an deinem Bett und war überglücklich. „Vater, da ist sie!!! Meine Prinzessin ist da!!!“ „Meine Prinzessin“ flüsterte der Prinz. „Es kommt der Tag, an dem du erfährst, wie sehr ich dich liebe! Und dann wirst du dein Herz öffnen und auch du wirst mir sagen, sie sehr du mich liebst. Darauf warte ich!“ Er gab dich deinen Eltern zurück und sie zogen dich auf. Du wurdest älter und erlebtest gute und weniger gute Tage. Dann kam eine Situation, die sehr schmerzlich für dich war. Du weintest. Am liebsten hätte der Prinz dir jetzt schon gesagt, dass er alles wieder in Ordnung bringen würde, aber du liefst vor  seinem Trost weg und wolltest nicht zuhören: „Es kommt der Tag, da sage ich ihr, dass ich jede Träne von ihrem Gesicht abwaschen werde und alles zerbrochene wieder heil machen werde. Dass ich alles wieder herstellen werde, was kaputt gegangen ist und sie wird mich verstehen.
Und der Tag kam. Bei einer Veranstaltung hörtest du von IHM. Du warst niedergeschlagen gekommen, aber du hörtest Worte, die tief in dein Herz eindrangen. Und dann sagtest du: „Jesus, hier bin ich, komm in mein Leben.“ Dieser Tag war der glücklichste Tag für den Prinzen. Er jubelte: „Sie hat JA gesagt! Sie hat JA gesagt!“ Er zog dich an seine Brust und flüsterte: „Nun werde ich dir zeigen, wie sehr ich dich liebe.“ Am liebsten hätte der Prinz dir gleich alles erzählt, doch der Vater sagte: „Langsam, mein Sohn, sie kann noch nicht alles verstehen.“ Der Prinz stand geduldig an deiner Seite. Jede Freude, jeden Schmerz, jede Träne, jedes Glück, alles empfand er mit dir. Und er begehrte dich die ganze Zeit, behütete dich wie einen Schatz.
Auch jetzt, gerade jetzt, wo du seine Worte liest/hörst, will er dir sagen: „Ich bin so stolz auf dich! Ich liebe dich! Ich finde dich wunderschön! Ich habe noch große Pläne für dich. Urlaube, Feste und schöne Momente. Ich habe Begegnungen vorbereitet und Werke, in denen du wandeln wirst. Und immer will ich mit dir reden, wie ein Freund zur Freundin. Wie ein Bräutigam zur Braut.“ Das ist die wahre Liebesgeschichte von dir und Jesus. Eine Geschichte, die gerade erst richtig begonnen hat. Es ist die romantischte Liebesgeschichte der Welt!!!

2 Kommentare 28.8.07 01:38, kommentieren

Zwetschgndatschi vs. Plaumenkuchen

Menschen können so verschiedene Sprachen sprechen und dann evtl. nicht mehr untereinander kommunizieren. Wie wäre es z. B., wenn ich jetzt mitten im Kongo stehen würde, wie würde ich mich verständigen? Oder ich steh in Norddeutschland beim Bäcker und bestelle eine Brezn. Die Verkäuferin würde mich groß anschauen und mich fragen, was ich denn jetzt will. Es gibt durchaus auch Leute, die mich nicht verstehen, wenn ich von Zwetschgndatschi rede. Augschburga Zwetschgndatschi ist total lecker und man sollte ihn auf keinen Fall "Plaumenkuchen" schimpfen!
Wenn es schon innerhalb des deutschsprachigen Raumes solche Sprachbarrieren gibt, wie muss es erst sein, wenn man in einem anderen Land ist? Miteinander reden gehört so zum alltäglichen Leben, wie morgens aus dem Fenster schauen, wie das Wetter wohl ist.
Mir würde es total schwerfallen, immer erst gründich überlegen zu müssen, wie ich jetzt meine Worte kund tu. Deshalb bewunder ich auch alle, die so mutig sind, ins Ausland zu gehen (Anina in America, Sammy in Israel oder Esther in Spanien). (wenn ich mich jetzt mit Computern auskennen würde, könnt ich das auch verlinken...aber die Links stehen auch rechts -> Es ist so wunderbar, dass Gott dahin mitgeht, wo auch immer. Und dass er alle Sprachen versteht (er kennt sich schließlich damit aus, vgl. 1. Mose 11, 6-9). Er versteht sogar "'s diafschde Boarisch im Stöi vo Siealabo" oder Platt (was ich echt net check...). Heißt, du kannst mit Gott wirklich in jeder Sprache und jedem Dialekt reden, er versteht in jedem Fall, was du sagen willst! Oder lern doch mal Englisch oder Französisch mit ihm, wer könnte die Sprache denn besser? (jaja, liebe Schüler, ich weiß, noch habt ihr Ferien *g*)

2 Kommentare 29.8.07 18:57, kommentieren