Lisas Blog: feel like dancing 'cause of the joy of the lord!

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Viel hilft viel

"Wenn ganz viele Leute für mich beten, dann macht Gott mich gesund, aber er mag mich auch gern gesund machen, wenns ihm keiner sagt, weil er mich lieb hat!" Satement von meinem kleinen süßen Bruder

Alle Tumorzellen sind tot! Tot, tot, tot!!! Yeah! Tot ist gut in diesem Fall, weil hier heißt es Leben!

"Jesus passt auf dich auf und auf mich auch, weil er uns lieb hat!" Halleluja! 

1 Kommentar 15.4.08 22:24, kommentieren

Ich hab 2 Füße

In letzter Zeit mach ich mir Gedanken, die nicht so alltäglich sind. Zum Beispiel bin ich sehr dankbar, dass ich zwei Beine haben darf. Ein Mensch, den ich sehr lieb hab, hat auch 2 Füße, aber nur bis heute. Morgen nicht mehr. Morgen noch 1 1/2. Ist das nicht ungerecht?! So jung und schon nicht mehr alles dran? Oder ist es eher was Besonderes und Gott hat noch was großes mit diesem Menschen vor? Auf jeden Fall ist Gott dabei und lässt ihn nicht allein. Und das tröstet schon mal ungemein, dass ich das weiß. Auch, wenn ich sonst nichts weiß...

2 Kommentare 19.3.08 20:03, kommentieren

der hat da so nen Trick!

Als ich gestern bei meinem Bruder im Krankenhaus war, haben wir uns über die Speisung der 5 000 unterhalten. Es ist schon echt erstaunlich, auf welche Ideen und Fragen ein Kind so kommt. (Ich habe leider kaum Erfahrung in der Kinderarbeit) Er wollte wissen, wie Jesus aus 5 Broten und 2 Fischen so viel Essen gemacht hat. Die Theorie, dass er einfach ganz viele Minibrösel gemacht hat, lebte nicht lang, weil von einem Brösel wird schließlich keiner satt. Wir haben uns dann drauf geeinigt, dass wir Jesus einfach fragen, wenn wir tot sind.
Als ich gehen wollte sagte ich, dass Jesus immer bei ihm ist und da sagt er: "Weiß ich! Und bei dir auch!" "Stimmt. Das weiß ich aber auch nicht, wie er das macht. Ich frag ihn dann auch." "Doch, ich weiß es! Der hat da so nen Trick! Außeinander schneiden (tut ihm ja nicht mehr weh) und mit großen Magneten. Dann kann er hier bei mir im Krankenhaus bleiben und mit dir nach Hause fahren. Und dann, wenn er wieder zusammen ist, sieht man gar nix, weil die Magneten ihn ja zusammen machen." (Vielleicht kommt daher ja auch das Sprichwort "sich sammeln"?)

2 Kommentare 14.2.08 10:44, kommentieren

Sorry...

Ich wollte mich mal entschuldigen, dass ich jetzt ein halbes Jahr nix gepostet hab. Ich hoffe, ihr könnt mir verzeihen! (falls überhaupt noch jemand meinen Blog liest...)
Mein Gästebuch wird grad entseucht von dem ganzen Müll, der es überflutet hat, das ist jetzt dann wieder sauber und bleibt es dann hoffentlich auch. Danke, danke Blogdoc!
Und ich werde mir echt Mühe geben, mal wieder was zu schreiben.
Mein Bruder ist sehr krank, weshalb ich jetzt lange nichts von mir hab hören lassen. Das möchte ich jetzt aber ändern. Ich hoffe, ihr seid mir nicht böse...
Liebe Grüße (im Moment heimatlos)

2 Kommentare 11.2.08 13:42, kommentieren

Zwetschgndatschi vs. Plaumenkuchen

Menschen können so verschiedene Sprachen sprechen und dann evtl. nicht mehr untereinander kommunizieren. Wie wäre es z. B., wenn ich jetzt mitten im Kongo stehen würde, wie würde ich mich verständigen? Oder ich steh in Norddeutschland beim Bäcker und bestelle eine Brezn. Die Verkäuferin würde mich groß anschauen und mich fragen, was ich denn jetzt will. Es gibt durchaus auch Leute, die mich nicht verstehen, wenn ich von Zwetschgndatschi rede. Augschburga Zwetschgndatschi ist total lecker und man sollte ihn auf keinen Fall "Plaumenkuchen" schimpfen!
Wenn es schon innerhalb des deutschsprachigen Raumes solche Sprachbarrieren gibt, wie muss es erst sein, wenn man in einem anderen Land ist? Miteinander reden gehört so zum alltäglichen Leben, wie morgens aus dem Fenster schauen, wie das Wetter wohl ist.
Mir würde es total schwerfallen, immer erst gründich überlegen zu müssen, wie ich jetzt meine Worte kund tu. Deshalb bewunder ich auch alle, die so mutig sind, ins Ausland zu gehen (Anina in America, Sammy in Israel oder Esther in Spanien). (wenn ich mich jetzt mit Computern auskennen würde, könnt ich das auch verlinken...aber die Links stehen auch rechts -> Es ist so wunderbar, dass Gott dahin mitgeht, wo auch immer. Und dass er alle Sprachen versteht (er kennt sich schließlich damit aus, vgl. 1. Mose 11, 6-9). Er versteht sogar "'s diafschde Boarisch im Stöi vo Siealabo" oder Platt (was ich echt net check...). Heißt, du kannst mit Gott wirklich in jeder Sprache und jedem Dialekt reden, er versteht in jedem Fall, was du sagen willst! Oder lern doch mal Englisch oder Französisch mit ihm, wer könnte die Sprache denn besser? (jaja, liebe Schüler, ich weiß, noch habt ihr Ferien *g*)

2 Kommentare 29.8.07 18:57, kommentieren

Letter for you


Mein geliebtes Kind!

Ich liebe dich. Ich habe dich gewollt. Schon im Bauch deiner Mutter habe ich dich wunderbar gemacht. In meinen Augen bist du wunderschön. Ich habe mir für dich etwas ganz besonderes ausgedacht. Ich habe dir Schwächen und Stärken verliehen. Ich habe viel mit dir vor. Ich war bisher jeden Tag, jede Stunde an deiner Seite. Ich habe dich nie alleine gelassen. Ich habe jedes Lachen gesehen, aber auch jede Träne, die du geweint hast. Ich kenne dich gut. Ich kenne sogar deine kühnsten Träume und Hoffnungen und ich weiß auch um deine dunklen Geheimnisse. Und die Wahrheit ist: ich liebe dich, mein Kind. Ich möchte am liebsten, dass du mir vertraust und du mir deine Hand, ja dein Leben anvertraust.
Ich möchte den ersten Platz in deinem Leben haben. Ich möchte, dass wir uns unterhalten und  ich habe dir ein ganzes Buch, die Bibel, geschenkt, in dem sehr viel über mich steht.
Ich liebe dich wirklich, kannst du das glauben?
Ich  werde dich nie enttäuschen, auch wenn du vielleicht nicht alles gleich verstehst, was ich tue.
Ich will dein bester Freund sein - willst du mit mir gehen?

Dein dich liebender himmlischer Vater, Gott

5.9.07 15:48, kommentieren

Der Prinz und seine Prinzessin

Es war einmal ein Prinz. Er war wunderschön und klug. Er hatte einen großen Besitz und alle Macht. Der Prinz lebte mit seinem Vater in einem Palast. Eines Tages sagte er: „Vater, ich wünsche mir eine Prinzessin.“ „Gut“ sagte der Vater, „du hast die Macht. Schaffe dir diese Prinzessin.“
Der Prinz hatte diesen Gedanken schon lange in seinem Herzen getragen. Und so schuf er DICH. Er formte dein Gesicht, wählte die passende Augenfarbe, er setzte jedes Haar an deinen Körper. Voller Sorgfalt schuf er jeden Teil an deinem Körper. Als er fertig war, war er begeistert. „Schau Vater“, sagte er, „so sieht meine Prinzessin aus!“ Auch der Vater blickte voller Wohlwollen auf dieses gelungene Werk. „Und nun soll sie auf Erden geboren werden, meine Prinzessin“ sagte der Prinz, „sie soll erleben, wie es auf der Erde ist und ich werde ihr zeigen, wer ich bin und wie ich bin.“ Nun vertraute der Prinz dich einem Elternpaar an. Er wusste,  sie würden nicht perfekt sein, aber er sagte: „Vater, eines Tages werde ich ihr erklären, wie sehr ich sie liebe. Alles, was sie in ihrem Elternhaus nicht bekommen konnte, werde ich ihr erstatten und es ihr doppelt und dreifach zurückgeben.“ Und dann wurdest du geboren! Der Prinz stand an deinem Bett und war überglücklich. „Vater, da ist sie!!! Meine Prinzessin ist da!!!“ „Meine Prinzessin“ flüsterte der Prinz. „Es kommt der Tag, an dem du erfährst, wie sehr ich dich liebe! Und dann wirst du dein Herz öffnen und auch du wirst mir sagen, sie sehr du mich liebst. Darauf warte ich!“ Er gab dich deinen Eltern zurück und sie zogen dich auf. Du wurdest älter und erlebtest gute und weniger gute Tage. Dann kam eine Situation, die sehr schmerzlich für dich war. Du weintest. Am liebsten hätte der Prinz dir jetzt schon gesagt, dass er alles wieder in Ordnung bringen würde, aber du liefst vor  seinem Trost weg und wolltest nicht zuhören: „Es kommt der Tag, da sage ich ihr, dass ich jede Träne von ihrem Gesicht abwaschen werde und alles zerbrochene wieder heil machen werde. Dass ich alles wieder herstellen werde, was kaputt gegangen ist und sie wird mich verstehen.
Und der Tag kam. Bei einer Veranstaltung hörtest du von IHM. Du warst niedergeschlagen gekommen, aber du hörtest Worte, die tief in dein Herz eindrangen. Und dann sagtest du: „Jesus, hier bin ich, komm in mein Leben.“ Dieser Tag war der glücklichste Tag für den Prinzen. Er jubelte: „Sie hat JA gesagt! Sie hat JA gesagt!“ Er zog dich an seine Brust und flüsterte: „Nun werde ich dir zeigen, wie sehr ich dich liebe.“ Am liebsten hätte der Prinz dir gleich alles erzählt, doch der Vater sagte: „Langsam, mein Sohn, sie kann noch nicht alles verstehen.“ Der Prinz stand geduldig an deiner Seite. Jede Freude, jeden Schmerz, jede Träne, jedes Glück, alles empfand er mit dir. Und er begehrte dich die ganze Zeit, behütete dich wie einen Schatz.
Auch jetzt, gerade jetzt, wo du seine Worte liest/hörst, will er dir sagen: „Ich bin so stolz auf dich! Ich liebe dich! Ich finde dich wunderschön! Ich habe noch große Pläne für dich. Urlaube, Feste und schöne Momente. Ich habe Begegnungen vorbereitet und Werke, in denen du wandeln wirst. Und immer will ich mit dir reden, wie ein Freund zur Freundin. Wie ein Bräutigam zur Braut.“ Das ist die wahre Liebesgeschichte von dir und Jesus. Eine Geschichte, die gerade erst richtig begonnen hat. Es ist die romantischte Liebesgeschichte der Welt!!!

2 Kommentare 28.8.07 01:38, kommentieren