Lisas Blog: feel like dancing 'cause of the joy of the lord!

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ICH GLAUB's

... ist vorbei, aber ich glaube, jetzt fängt es erst richtig an! ICH GLAUB's ist eine bundesweite Jugendevangelisation, die wir mit 5 anderen Orten in Bayern veranstaltet haben.

www.augsburg.will-genau-dich.de oder www.ichglaubs.de

Jesus soll Stadtgespräch werden unter den Teens! Das haben wir vergangene Woche versucht, voranzubringen. Das coolste war, an einer Mädlsschule ist keine Schülerin dran vorbei gekommen, zumindest etwas von ICH GLAUB's zu sehen, weil die Schule praktisch rot tapiziert war! Sau geil, Mädls! xD

iThemba aus Südafrika war auch da: www.ithemba.de. Wer Zeit hat, kann sie am 6. Dezember in Darmstadt sehen, ihr werdets bestimmt nicht bereuen

 Jesus war dabei und hat die Woche genutzt, jetzt bin ich gespannt, wies weitergeht...

1 Kommentar 23.11.08 19:22, kommentieren

Fußballisierte Gesellschaft

EM - und alle sind wie besessen von einem Ball... setzten sich vor den Fernseher, um 22 Männern zuzuschauen, die sich um einen Ball kloppen, als ginge es um Leben und Tod. Und eine Begeisterung bricht sich Bahn, wie man sie sich sonst nur sehr schwer vorstellen kann, im depressiven, deutschen Volk. Diese Begeisterung, die alles überwindet: soziale und kulturelle Hintergründe, fremde Menschen feiern und freuen sich zusammen. Autos fahren mit Fahnen, die sich zu Deutschland (oder einem anderen Land) bekennen, durch die Gegend. Jeder hisst seine Flagge vor dem Fenster.

Wenn es diese Begeisterung für Jesus gäbe...

Von mir aus: für Deutschland juble laut...

-> aber: für Jesus juble lauter!!

2 Kommentare 1.7.08 22:50, kommentieren

Zitat von Ichweißnichtwem

"Sorry Teufel, ich hab grad keine Zeit für dich, ich muss beten!"

1 Kommentar 27.6.08 12:31, kommentieren

Räumliche Trennung von Gott?!

Kann ich von Gott räumlich getrennt sein, weit weg von ihm, wenn er doch überall ist? Oder bin ich immer auf göttlicher Tuchfühlung? Man sagt ja auch, jemand "entfehrnt sich" von Gott oder jemand ist "gottlos". Das heißt doch eigentlich, dass eine räumliche Trennung vorhanden sein muss? "An Gott dranbleiben", "sich nach Gott ausstrecken", "mit Gott in Verbindung stehen", "Gott spüren" oder auch nicht spüren...
Anderseits haben wir die Zusage, dass er immer bei uns ist und uns nie verlässt! :D
Also was jetzt? Ich weiß es manchmal echt nicht.
Bei mir ist es oft so, dass ich ganz weit weg bin von Gott und es echt harte Arbeit ist, dass ich diesen Abstand überwinden kann. Von alleine geht da nix. Aber ich weiß auch, dass Gott trotzdem da ist, auch wenn ich "weit weg" von ihm bin. Der räumliche Abstand geht von mir aus, nicht von Gott. Er ist da, ich bin weg. Es geht nicht in meinen Kopf rein, aber wenn ich wieder mal weg bin ist das der Strohhalm, an den ich mich klammere.
Wie gehts euch mit dem räumlichen Abstand zu Gott? Gibts das bei euch auch oder nicht? Würde mich mal interessieren, wies euch damit so geht.

3 Kommentare 27.5.08 10:58, kommentieren

Sie werden groß...

Meine Eichhornbabys sind übers Teeniealter fast schon rausgewachsen. Letztes Wochenende sind sie "ausgezogen", in ein wunderbares, großes Freigehege mit megavielen Zweigen und Ästen zum Klettern und Verstecken.
Leider kann ich sie nicht mehr auswildern, wie ich es vorhatte, aber sie haben keinerlei Angst oder Respekt vor Hund und Katz´... das ist tötlich da draußen!
Und es ist plötzlich so ruhig, so ohne Eichhörnchenkindergarten, fast schon langweilig... wird Zeit, dass der nächste Schützling kommt

1 Kommentar 21.5.08 12:10, kommentieren

Die Jugend von heute...

so heißt es ja oft abfällig von den betagteren Generationen, wenn sie kopfschüttelnd nicht nachvollziehen können, wie wir handeln.
Die "Jugend" ist unfreundlich, egoistisch, hat keinen Respekt mehr vor dem Alter, benimmt sich nicht und helfen kennt sie gar nicht.
Aber geben die Mamas, Papas, Omas und Opas uns überhaupt eine Change? Ich stehe im Bus auf, um einer älteren Dame meinen Sitzplatz anzubieten, trage einem Senior die Tüte nach Hause und grüße freundlich.
Und was kommt zurück? Nichts, "die Jugend von heute...", Kopfschütteln.
Sollte es da nicht in manchen Fällen heißen: "die Senioren von heute..."?

1 Kommentar 17.5.08 22:01, kommentieren

Erkennungsmerkmale

Ich saß grad in der Straßenbahn (ich bin im Moment - 0aus eigentlich wunderbarem Grund - gezwungen, meine geliebten 2 Räder im Keller stehen zu lassen) und da saß 3 Plätze weiter ein Mann mit einer Zeitung auf der "Christ in der heutigen Zeit" stand - nicht zu übersehen. Hey cool, hab ich mir gedacht, ein Bruder.
Ein oder zwei Haltestellen später steigt er aus und eine Frau mit Kinderwagen ein. Und, hilft er? (Alte Augsburger Straßenbahnen haben 4 sehr steile und schmale Stufen) Nein, seine Aktentasche ist ihm viel wichtiger und er hat es noch nicht mal besonders eilig. Eine junge Frau hilft der Mami mit dem Kinderwagen und muss waghalsig aus der Straßenbahn springen, damit sie noch raus kommt.

Wer war jetzt der Christ oder hat zumindest christlich gehandelt? Und woran war es zu erkennen? Und was hab ich in der ganzen Geschichte gemacht? Ich habe mich um meine 4 Ziehkinder kümmern müssen und konnte somit leider keine Kinderwägen durch Straßenbahnen tragen können. Aber ich kann aufstehen, wenn ein Senior/eine Seniorin einsteigt.

Woran soll man mich und dich als Geschwister erkennen? An nicht übersehbaren, ins Auge springede Banner, Armbänder, Schriftzüge, T-Shirts, Fisch auf dem Auto und Bibel im Rucksack? Oder am Verhalten? Oder, wie wärs, wenn schon ersteres, mit beidem?!

1 Kommentar 23.4.08 16:09, kommentieren